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Die besten True Wireless In-Ear Kopfhörer bis 50 Euro

Du bist auf der Suche nach guten True Wireless In-Ear Kopfhörern unter 50 Euro? Dann können wir dir weiterhelfen! In diesem Artikel findest du die aktuell besten Kopfhörer bis 50 Euro.

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True Wireless in Ear Kopfhoerer Test bis 50 Euro

Kopfhörer unter 50 Euro zu finden ist schwer. Das Angebot ist riesig und viele Kopfhörer in dieser Preiskategorie bieten nicht die Qualität die sie versprechen. Wir haben uns in den Kopfhörer-Dschungel gewagt und eine Handvoll True Wireless in Ear Kopfhörer bis 50 € getestet. In unserem großen Vergleichstest, lieferten dabei die Soundcore Live A1 das beste Preis-Leistungs-Verhältnis ab. Alle von uns getesteten Kopfhörer sind Einsteigergeräte und wurden entsprechend Ihrer Preiskategorie bewertet.

Nachfolgend findest du unsere Top 5 True Wireless Kopfhörer unter 50 Euro. Alle Geräte haben wir ausgiebig getestet und können diese nach besten Gewissen empfehlen.

  1. Soundcore Life A1
  2. SoundPEATS TrueAir2
  3. JBL Tune 125 TWS
  4. UGREEN HiTune
  5. Soundcore Life P2
Das würden wir kaufen

Soundcore Life A1*

Pro:
  • Starke Akkulaufzeit
  • Qi-Ladefunktion
  • Fester Sitz
  • Drei Sound-Modi (Equalizer)
  • Guter Sound mit Bass
Kontra:
  • Etwas großes Ladecase
  • LEDs Blinken langsam beim tragen
  • Mikrofon etwas leise
37,99 € bei Amazon*

Die Soundcore Life A1 bieten im Vergleich zur Konkurrenz eines der besten Gesamtpakete an. Die Verarbeitung ist hochwertig und der Tragekomfort ist extrem fest. Die Akkulaufzeit ist besonders stark und bietet 9 Stunden an den Kopfhörern und 35 Stunden inklusive Ladecase. Wireless Charging und eine Schnelladefunktion sind ebenfalls mit an Bord. Soundcore bietet außerdem drei Equalizer (Signature, Bass Booster, Podcast) um das Sounderlebnis zu individualisieren. Der Sound ist schön warm und im Bass Booster Modus bekommen wir einen ziemlich starken Bass geboten.

Beim Telefonieren war meine Stimme für meinen Gesprächspartner leider etwas zu leise und an den Kopfhörern blinken dauerhaft keine LEDs, die sich nicht deaktivieren lassen. Insgesamt sind die Soundcore Life A1 aber die Wahl in Sachen Akkulaufzeit, Lademöglichkeiten, Design und Bass.


Hier geht’s zum Testbericht.

Besonders klein und Kompakt

SoundPEATS TrueAir2*

Pro:
  • Extrem kleines Ladecase
  • Sehr gute Mikrofonqualität beim Telefonieren
  • aptX Audio Codec
  • Klarer Sound mit etwas Bass
Kontra:
  • Keine Ohraufsätze
  • LED-Anzeige am Ladecase verwirrend
  • Keine App oder Equalizer
39,99 € bei Amazon*

Die SoundPEATS TrueAir2 besitzen das aktuell kleinste und kompakteste Ladecase im Vergleich allen anderen Modellen. Die Kopfhörer kommen im klassischen Stäbchen Design, setzen beim Tragekomfort auf eine Einheitsgröße und verzichten auf Ohraufsätze. Besonders positiv ist die Mikrofonqualität, die selbst bei starken Störgeräuschen das Telefonieren noch problemlos ermöglicht. Die Akkulaufzeit ist mit 5 Stunden an den Kopfhörern und insgesamt 25 Stunden inklusive Ladecase im Mittelfeld anzusiedeln. Die Steuerung funktionier per Touchscreen und reagiert immer solide. Auch Verbindungsabbrüche oder Störungen konnten wir in unserem Test nicht feststellen. Insgesamt überzeugen die Soundpeats TrueAir2 besonders durch ein extrem schmal gebautes Ladcase, ein klares Sounderlebnis mit dem hochwertigen aptX Audio-Codec und einer starken Mikrofonqualität.


Hier geht’s zum Testbericht.

Auch einen Blick wert

JBL Tune 125 TWS*

Pro:
  • Klares Sounderlebnis
  • Ausreichend Volumen im Bass
  • Schnelladefunktion
  • Hochwertig verarbeitet
  • Gute Akkulaufzeit
Kontra:
  • Ladecase & Kopfhörer etwas groß
  • Tragekomfort etwas locker
  • Keine App oder Equalizer
59,00 € bei Amazon*

Die JBL Tune 125 TWS sind solide Kopfhörer mit leichten schwächen. Das Design in der Regel ja Geschmackssache, konnte uns aber leider nicht ganz überzeugen. Im Vergleich zu Konkurrenz fällt es etwas zu groß und klobig aus. Die Akkulaufzeit hingegeben, ist mit 8 Stunden an den Kopfhörern und 32 Stunden inklusive Ladecase durchaus positiv zu bewerten. Zusätzlich bietet die Tune noch eine Schnelladefunktion per USB-C Ladeanschluss. Richtig gut gefallen hat uns auch der Sound. Die Kopfhörer bieten ein klaren und guten Grundsound mit ausreichend Volumen im Bassbereich. Besonders bei RnB, Pop und Rock kommt man hier auf seine Kosten. Wer keine Probleme mit dem Design der Kopfhörer hat, ist mit den JBL Tune 125 TWS sehr gut beraten.


Hier geht’s zum Testbericht.

Unser Bass-Tipp

UGREEN HiTune*

Pro:
  • aptX Audio-Codec
  • Guter Bass
  • Schnellladefunktion
  • USB-C Ladeanschluss
Kontra:
  • Mittelmäßige Mikrofonqualität
  • Keine App oder Equalizer
39,99 € bei Amazon*

Die UGREEN HiTune sind unser kleiner Geheimtipp zu einem absoluten Spitzenpreis. Die Kopfhörer unterstützen den modernen aptX Audio-Codec und bietet einen sauberen Sound mit einer Menge Bass. Das ist für diese Preisklasse schon etwas Außergewöhnliches. Allerdings muss das eigene Smartphone auch den aptX Audio-Codec unterstützen, ansonsten verlieren die Kopfhörer enorm an Bassleistung. Die UGREEN bieten außerdem einen guten Tragekomfort, eine modernen USB-Ladeanschluss und eine Schnelladefunktion. Wer also ein modernes Handy besitzt und viel Wert auf guten Bass legt, für den sind die UGREEN HiTune ideal geeignet.


Hier geht’s zu unserem Testvideo.

Unser Mikrofon-Tipp

Soundcore Life P2*

Pro:
  • Klares Sounderlebnis mit etwas Bass
  • Leistungsstarker aptX Audio-Codec
  • Sehr gute Mikrofonqualität
  • Gute Akkulaufzeit
  • Hochwertige Verarbeitung
Kontra:
  • Tragekomfort wackelt leicht
  • Keine App oder Equalizer
45,99 € bei Amazon*

Auch einen spannenden Blick wert sind die Soundcore Life P2. Die günstigen in Ears bieten neben einer intuitiven Bedienung, auch ein solides und klares Klangbild dank des hochwertigen aptX Audio-Codecs. Die vier verbauten Mikrofone liefern in dieser Preisklasse eine besonders gute Qualität beim Telefonieren und sind ein besonderes Highlight. Die Akkulaufzeit beträgt ca. 7 Stunden and den Kopfhörern und 40 Stunden inklusive Ladecase. Das ist ein sehr guter Wert und auch im Vergleich zur Konkurrenz eine Spitzenposition. Eine Schnelladefunktion ist über den USB-C Ladeanschluss ebenfalls mit dabei. Verbindungsabbrüche oder Aussetzer konnten wir in unserem Test nicht feststellen. Ein Touchscreen ist allerdings nicht verbaut und beim tragen wackeln die Kopfhörer leicht. Insgesamt sind die Soundcore Life P2 gute Allrounder-Kopfhörer die sich ziemlich gut zum Telefonieren eignen.


Der Testablauf


Für wen sind Bluetooth In-Ear Kopfhörer unter 50€ geeignet?

Die In-Ear Kopfhörer eignet sich für alle, die nicht soviel Geld ausgeben möchten. Gleichzeitig aber auch nicht zu hohe Erwartungen an die Kopfhörer setzen. Wer nicht den allerbesten Sound benötigt und die Kopfhörer nicht durchgängig trägt, der ist mit einem günstigen In-Ear Kopfhörer gut aufgestellt. Vieltelefonierer hingegen sollten lieber etwas mehr ausgeben.


Wie wir die True Wireless Kopfhörer ausgewählt haben

Ausgewählt haben wir als Erstes nach dem Preis. Dabei war das Kriterium klar definiert, die Kopfhörer durften maximal 50€ kosten. Danach haben wir recherchiert welches die aktuell populärsten Kopfhörer in diesem Preissegment sind (nach Verkäufen). Zusätzlich mussten die Geräte mindestens 100 echte Bewertungen auf Amazon und einen Bewertungsdurchschnitt von 4 Sternen erreicht haben.

Wie wir die True Wireless In-Ear Kopfhörer unter 50€ getestet haben

Jeder dieser Kopfhörer hat mich eine Woche lang bei allen Aktivitäten in meinem Alltag begleitet. Dabei fahre ich jeden Tag jeweils 45 Minuten zur und von der Arbeit nach Hause. In dieser Zeit habe ich diverse Musikstücke und Hörbücher gehört. Außerdem habe ich jeden Tag ca. 10–30 Minuten mit den kabellosen Kopfhörern telefoniert. Die Kopfhörer wurden allesamt mit einem Samsung Galaxy S21 Smartphone getestet.


Warum du uns vertrauen solltest

Als erstes liebe ich Musik und Technik, das ist bei dieser Art von Test besonders wichtig. Mich haben in meinem Leben schon viele Kopfhörer in Bus und Bahn begleitet und waren schon immer ein Teil meines Lebens. Zusätzlich besitzt unser Team bei Testventure.de einen technischen als auch Musikalischen-Background. Mit einem Studium im Sounddesign und mehrjähriger Erfahrung in großen IT-Unternehmen sind wir für diese Aufgabe bestens gewappnet.


Soundcore Life A1 im Test

Design und Lieferumfang

Die Soundcore Life A1 sind mit 2,7 x 2,4 x 1,5 cm sehr kompakt und klein gebaut. Die Kopfhörer wiegen 6 Gramm und verfügen über Earwings an den Kopfhörern, die für eine extra Stabilität beim Tragen sorgen sollen. Die Verarbeitung ist wie von Anker gewohnt, recht hochwertig und lässt keine Wünsche offen. Das Ladecase hingegen ist mit seinen 8,1 x 3,7 x 3,3 cm im Vergleich zur Konkurrenz recht groß gebaut. Dennoch passen die Life A1 noch problemlos in jede Hosentasche. Der geschlossene Deckel des magnetischen Ladecase wackelt zwar leicht, hält die Kopfhörer aber fest an Ihrem Platz.

Im Lieferumfang befinden sich fünf verschiedene Ohraufsätze in XS/S/M/L/XL und drei paar Earwings in der Größe S/M und L. Ein 61 cm langes USB-C Ladekabel ist ebenfalls enthalten. Damit bietet Anker mit den Life A1 einen wirklich großzügigen Lieferumfang im Vergleich zur Konkurrenz an und kann hier durch die vielen Anpassungsmöglichkeiten punkten.

Die Steuerung der Life A1 im Test

Die Steuerung der Life A1 funktioniert nicht per Touchscreen sondern per normalen Tastendruck an beiden Kopfhörern. Die Steuern reagiert sehr solide und ist leicht zu erlernen. Den Touchscreen haben wir in unserem Test nicht vermisst. Die Life A1 können auch einzeln genutzt werden, während z.B. der andere Kopfhörer im Ladecase aufgeladen wird. Positiv ist, dass wir die Lautstärke direkt an den Kopfhörern anpassen und sogar zwischen drei verschiedenen Sound-Modis auswählen können.

Folgende Bedienung ist möglich:

  • Start / Stopp
  • Weiter / Zurück
  • Lautstärke + / –
  • Sound-Modus wechseln (Signature / Bass Booster / Podcast)
  • Anruf annehmen / ablehnen / beenden / halten
  • Zwischen anrufen wechseln
  • Sprachasisstenten

Beim Tragen

Der Tragekomfort der Life A1 ist dank der zusätzlichen Earwings sehr fest und um genau sein bomben fest. Die Kopfhörer bewegen sich im Ohr überhaupt nicht und sind auf für anspruchsvolle Sporteinlagen gut geeignet. Durch die vielen verschiedenen Ohraufsätze und Earwings, lässt sich auch für jedes Ohr den passenden Aufsatz finden. Da die Life A1 aber so festsitzen, werden diese nach längerer Tragezeit (2-3 Stunden) etwas unangenehm im Ohr und fangen an leicht zu drücken.

Zusätzlich blinken kleine LEDs an den Kopfhörerseiten abwechselnd langsam nacheinander auf. Dieses Blinken ist auch beim Musikhören dauerhaft vorhanden und lässt sich leider nicht deaktivieren. Wir finden das total unnötig und hier kann Soundcore noch nachbessern. Die Life A1 verwenden Bluetooth 5.0 und sind mit IPX7 sehr gut vor Wasser und Staub geschützt. Leichtes untertauchen oder spazieren im Regen, ist mit diesen Kopfhörern als kein Problem.

Die Musikqualität der Soundcore Life A1 im Test

Bei den Life A1 wurden 8 mm Treiber verbaut und auf die Audio-Codecs SBC und AAC gesetzt. Damit lassen sich gängige Streamingdienste wie Spotify oder YouTube verlustfrei abspielen. Richtig gut ist, dass Soundcore durch 3-Mal Tippen den Sound-Modus wechseln kann. Hier werden drei verschiedene Modi (Equalizer) geboten. Der Signature Modus sorgt für eine ausgewogenen Sound, der Bass Booster für einen deutlich stärken Bass und der Podcast-Modus für ausgewogene Höhen und klare Stimmen. Besonders der Bass Booster ist merklich spürbar und sorgt für einen extrem starken Bass, der aber schon leicht übersteuert.

Insgesamt bieten die Life A1 ein ausgewogenes und gutes Klangbild. Die höhen sind solide und bieten einen klares Sounderlebnis. Die Mitten sind eher Warm einzuordnen und im Tiefenbereich, ist ausreichend Volumen und breite vorhanden.

Wie vorher schon erwähnt, gibt ausreichend Bass, der im Bass Booster Modus noch deutlich verstärkt werden kann. Anker bietet also einen starken und warmen Grundsound mit individuellen Anpassungsmöglichkeiten an. Mit der beliebten Soundcore App sind die Life A1 aber leider nicht kompatibel.

Beim Telefonieren

Beim Telefonieren lieferten die Life A1 nur eine mittelmäßige Leistung ab. In unserem Test, war ich für meinen Gesprächspartner meisten etwas zu leise und auch bei starken Störgeräuschen wie z.B. Straßenlärm, war meine Stimmer öfters abgehackt. Für kurze Telefonate eignen sich die Life A1 aber trotzdem. In Sachen Telefonqualität, schneidet die Konkurrenz hier aber deutlich besser ab.

Die Akkulaufzeit

Die Akkulaufzeit der Life A1 ist in unserem True Wireless in Ear Kopfhörer Test bis 50 € ein besonderes Highlight. Die Life A1 bieten knappe 8-9 Stunden Musiklaufzeit direkt an den Kopfhörern und können über das Ladecase weitere 3-4-mal erneut aufgeladen werden. Insgesamt kommen die Life A1 also auf eine maximale Akkulaufzeit von 35 Stunden inklusive Ladecase. Dieser Wert kann sich sehen lassen und ist auch im Vergleich zur Konkurrenz ganz weit vorne.

Zusätzlich bietet Soundcore noch eine Schnelladefunktion, wobei 10 Minuten aufladen über das USB-C Ladekabel für 1,5 Stunden Musiklaufzeit sorgen. Eine Qi-Ladefunktion ist ebenfalls vorhanden. In Sachen Akkulaufzeit und Lademöglichkeiten, macht Soundcore alles richtig und ist der Konkurrenz einen Schritt voraus.

Fazit: Soundcore Life A1 im Test

Die Soundcore Life A1 sind gelungene Kopfhörer mit vielen stärken. Besonders hervorzuheben ist die extrem Lange Akkulaufzeit von 9 Stunden (35 Std. inkl. Ladecase) die auch im Vergleich zur Konkurrenz ganz vorne mitspielt. Eine Schnelladefunktion sowie Wireless Charging per Induktiver Ladestation, ist ebenfalls mit dabei. Die Verarbeitung ist wie von Soundcore gewohnt hochwertig und es fühlt sich nicht nach einem günstigen Kopfhörer an.

Der Tragekomfort ist dank der Earwings besonders fest und eignet sich ideal für Sporteinlagen wie Joggen, Fitnessstudio oder Fahrradfahren. Im Vergleich zur Konkurrenz ist Soundcore der einzige Anbieter, der überhaupt drei Equalizer (Signature, Bass Booster, Podcast) anbietet und das Sounderlebnis individualisiert. Der Grundsound ist schön warm und im Bass Booster Modus bekommen wir in Sachen Bass, ordentlich was auf die Ohren. Die Steuerung ist zwar ohne Touchscreen, funktioniert aber tadellos und ist intuitiv zu erlernen.

Nicht so gut gefallen hat uns z.B. die Mikrofonqualität beim Telefonieren. Die Lautstärke war doch etwas leise und meine Stimme war bei starken Umgebungsgeräuschen etwas abgehackt. Aufgrund des extrem festen Tragekomforts, fangen die Soundcore nach einigen Stunden Tragezeit auch etwas zu drücken an. Zusätzlich blinken während des Tragens, kleine LEDs abwechseln an den Kopfhörern. Diese blinken lässt sich leider auch nicht deaktivieren.

Soundcore macht mit den Life A1 aber insgesamt so gut wie alles richtig und hat sich zu Recht, einen der ersten Plätze in unserem großen Vergleichstest der besten Bluetooth Kopfhörer unter 50 Euro verdient.

Im Test: 4,3 von 5 Sternen

Soundcore Life A1*

Pro:
  • Starke Akkulaufzeit
  • Qi-Ladefunktion
  • Fester Sitz
  • Drei Sound-Modi (Equalizer)
  • Guter Sound mit Bass
Kontra:
  • Etwas großes Ladecase
  • LEDs Blinken langsam beim tragen
  • Mikrofon etwas leise
37,99 € bei Amazon*

SoundPEATS TrueAir2 im Test

Design und Lieferumfang

Die Soundpeats TrueAir2 sind klassische Kopfhörer im Stäbchen Design und sind in den Farben Schwarz, Weiß, Rosa und Grün erhältlich. Die Kopfhörer messen 3,8 x 1,9 x 1,4 cm und sind für diese Preisklasse ausreichend gut verarbeitet. Ein besonderes Highlight ist das magnetische Ladecase. Das Ladecase ist extrem kompakt und klein gebaut. Mit gerade einmal 5,2 x 4,9 x 1,9 haben die Soundpeats hier im Vergleich zur Konkurrenz ganz weit die Nase vorne. Das magnetische Ladecase hält die Kopfhörer fest im Case und passt problemlos in jede Hosentasche. Hier macht Soundpeats einen sehr guten Job. Auf der Vorderseite befindet sich noch eine Status-LED, die den aktuellen Akkustand anzeigt und auf der Rückseite gibt es noch einen USB-C Ladeanschluss.

Leider ist die LED-Anzeige am Ladecase etwas verwirrend und nicht eindeutig. Die LED blinkt beim Einlegen der Kopfhörer immer in allen Farben (Rot, Weiß, Grün) und man kann nicht genau erkennen, wieviel Akkustand aktuell noch vorhanden ist. Hier kann Soundpeats definitiv noch nachbessern.

Im Lieferumfang befinden sich neben den TrueAir2 Kopfhörern, ein USB-C Ladekabel (21,5 cm) und eine Schnellstartanleitung. Auf Ohraufsätze in verschiedenen Größen wurde leider komplett verzichtet. Auch direkt an den Kopfhörern sind keine Ohraufsätze zu finden.

Die Steuerung der SoundPEATS

Die Steuerung der Soundpeats TrueAir2 funktioniert per Touch an beiden Kopfhörern. In meinem Test reagierte die Steuerung ausreichend schnell und war leicht zu lernen. Besonders hervorzuheben ist, dass die Lautstärkeregelung auch an den Kopfhörern funktioniert.

Folgende Steuerung ist möglich:

  • Play/Pause
  • Lautstärke – / +
  • Weiter / zurück
  • Anruf annehmen / beenden / ablehnen
  • Wechseln zwischen zwei anrufen
  • Sprachassistenten

Der Tragekomfort

In Sachen Tragekomfort werden die Soundpeats wahrscheinlich nicht jeden Geschmack treffen. Insgesamt wurden komplett auf Ohraufsätze verzichtet und auf eine Einheitsgröße gesetzt. Für meine Ohren passten die TrueAir2 relativ gut. Die Kopfhörer sitzen fest im Ohr und auch nach längerer Tragezeit werden die TrueAir2 nicht unangenehm. Sogar kleine Sporteinlagen wie Fahrradfahren oder Joggen sind möglich. Allerdings wird das voraussichtlich nicht auf jedes Ohr zutreffen. Ob die Soundpeats einen guten Tragekomfort bieten, kommt stark auf die eigene Ohrform an. Alternativ kann man sicherlich noch Ohraufsätze nachkaufen. Zusätzlich sind die Kopfhörer noch mit IPX4 vor Spritzwasser und schweiß geschützt.

Die Soundqualität der Soundpeats True Air2 im Test

Soundpeats setzt bei seinen TrueAir2 auf 14,2 mm Treiber, den leistungsstarken aptX Audio-Codec und Bluetooth 5.2. Das liest sich nicht nur gut, das klingt auch recht vernünftig. Der Sound ist ziemlich klar und macht in den Höhenbereichen eine gute Figur. Bei den Mitten und im Tiefenbereich kommen die Kopfhörer allerdings schnell an Ihre Grenzen und es fehlt an Breite und Dynamik. Der Bass ist zwar etwas vorhanden, könnte in meinen Augen aber stärker nach vorne gehen. Insgesamt bieten die Soundpeats TrueAir2 aber einen soliden Grundsound an.

Eine eigene App oder Equalizer sind allerdings nicht vorhanden. Auch auf ANC oder einen Transparenzmodus wurde verzichtet.

Beim Telefonieren

Ein überraschend gutes Ergebnis erzielen die Soundpeats TrueAir2 in Sachen Telefonqualität. Soundpeats verbaut zwei Mikrofone mit einer cVc Geräuschunterdrückung, die sich in diesem Preisbereich wirklich sehen lassen kann. Besonders bei starken Umgebungsgeräuschen konnte mich mein Gesprächspartner immer noch klar und deutlich verstehen. Sobald gerade nicht geredet wird, werden die Umgebungsgeräusche sogar komplett entfernt. Die Soundpeats machen in Sachen Telefonqualität eine gute Figur und eignen sich auch für Vieltelefonierer.

Akkulaufzeit und Lademöglichkeiten

Die Soundpeats TrueAir2 schaffen eine Musiklaufzeit von insgesamt 5 Stunden je nach Lautstärke und über das magnetische Ladecase, können die Kopfhörer weitere vier Mal aufgeladen werden. Insgesamt bieten die TrueAir2 also eine Akkulaufzeit von maximal 25 Stunden. Das Aufladen der Kopfhörer dauert inklusive Ladecase 3,5 Stunden per USB-C-Ladekabel. Eine Qi oder Schnelladefunktion ist leider nicht vorhanden. Insgesamt schneiden die Soundpeats in Sachen Akkulaufzeit, im Vergleich zu Konkurrenz nur im Mittelfeld ab.

Fazit: SoundPEATS TrueAir2 im Test

Die Soundpeats TrueAir2 sind in unserem großen Vergleichstest unter 50€ auf jeden Fall einen Blick wert. Ein besonderes Highlight ist die extrem kleine Bauweise des magnetischen Ladecases. Auch die Verarbeitung ist ausreichend und die Kopfhörer machen einen robusten Eindruck. Die Steuerung ist solide und auch die Lautstärke kann direkt an den Kopfhörern verändert werden. Verbindungsabbrüche oder ähnliches konnten wir in unserem Test nicht feststellen. Soundpeats verwendet den hochwertigen aptX Audio-Codec mit Bluetooth 5.2 und bietet eine klares Sounderlebnis mit etwas Bass an.

Beim Telefonieren machten die TrueAir2 mit den zwei verbauten Mikrofonen, eine besonders gute Figur. Die Akkulaufzeit hingegen liegt nur im Mittelfeld und auf Funktionen wie Qi, Wireless Charging oder eine Schnelladefunktion wurde komplett verzichtet. Die Akkustandsanzeige am Ladecase blinkt zusätzlich immer in verschiedenen Farben und ist dadurch nicht eindeutig lesbar. Auch in Sachen Tragekomfort wird voraussichtlich nicht jeder auf seine Kosten kommen, denn verschiedene Ohraufsätze sind weder im Lieferumfang noch an den Kopfhörern zu finden. Soundpeats setzt hier auf eine Einheitsgröße, die mir allerdings gut passte.

Insgesamt bieten die Soundpeats TrueAir2 aber ein gutes Gesamtpacket und haben sich zu Recht einen Platz unter den besten Bluetooth Kopfhörer unter 50€ verdient.

Im Test: 4,2 von 5 Sternen

SoundPEATS TrueAir2*

Pro:
  • Extrem kleines Ladecase
  • Sehr gute Mikrofonqualität beim Telefonieren
  • aptX Audio Codec
  • Klarer Sound mit etwas Bass
Kontra:
  • Keine Ohraufsätze
  • LED-Anzeige am Ladecase verwirrend
  • Keine App oder Equalizer
39,99 € bei Amazon*

JBL Tune 125 TWS im Test

Design und Lieferumfang

Die JBL Tune 125 TWS sind in den Farben Pink, Blau, Weiß und Schwarz erhältlich. Die Kopfhörer sind in Hochglanz-Optik gefertigt und sind mit 27 x 30 x 22 mm relativ groß gebaut. Auch das magnetische Ladecase ist mit 70 x 60 x 25 mm im Vergleich zur Konkurrenz ziemlich groß. Das von JBL gewählte Design geht unserer Meinung nach in Ordnung, ist aber absolut kein Highlight und leider viel zu groß. Die Passform ist für unseren Geschmack zusätzlich etwas zu klobig.

Im Lieferumfang befinden sich die Kopfhörer, ein Ladecase, zwei extra Paar Ohraufsätze in verschiedenen Größen, ein USB-Ladekabel (24cm) und eine Schnellstartanleitung.

Die Steuerung

Die Steuerung der JBL Tune 125 TWS funktioniert per Touchscreen an beiden Kopfhörern. In unserem Test machte die Steuerung einen soliden Eindruck und reagierte auf Eingaben immer zuverlässig. Die Steuerung der Musiklautstärke direkt am Kopfhörer ist aber leider nicht möglich.

Folgende Steuerung ist möglich:

  • Start / Stopp
  • Weiter / Zurück
  • Anruf annehmen / beenden
  • Mikrofon stumm schalten
  • Sprachassistenten

Der Tragekomfort

Der Tragekomfort geht in insgesamt Ordnung, ist für meine Begriffe aber etwas zu locker. Die JBL rutschen oft etwas nach unten oder nach oben und bleiben nicht immer in der richtigen Position. Hier ist es wichtig, auch genau die passenden Ohraufsätze zu wählen. Kleine Jogging einlagen sind aber möglich. Dafür eignen sich die JBL Tune 125 TWS auch für längere Tragezeiten und werden nicht unangenehm.

Die Musikqualität der JBL Tune 125 TWS im Test

JBL verbaut bei seinen kabellosen Kopfhörer 5,8 mm Treiber mit einer Impedanz von 14 Ohm. Der Grundsound ist erstaunlich klar und klingt schön definiert. Ich habe verschiedene Genres getestet und gefühlt sitzt alles da wo es hingehört. Im HipHop und RnB Bereich, ist ausreichend Volumen unten in den Bässen ohne matschig zu klingen, auch in Pop oder Rock Songs kommt man hier auf seine Kosten. Der Mittenbereich ist gut, könnte für meinen Geschmack zum Beispiel bei Gitarren etwas präsenter sein. Die hohen Frequezen sind clean und ermöglichen dadurch einen guten Grundsound.

Beim Telefonieren

Die Mikrofonqualität der JBL Tune 125 ist akzeptabel und machte in unserem Test eine solide Figur. Der Gesprächspartner ist gut zu hören und auch bei leichten Straßengeräuschen ist das Telefonieren noch möglich. Insgesamt sind die Kopfhörer für kurze Telefonate gut geeignet. Für Vieltelefoniere sind die JBL Tune 125 TWS aber nicht optimal.

Die Akkulaufzeit

Eine volle Akkuladung hält bei den JBL Tune knappe 8 Stunden. Das Ladecase bietet zusätzliche drei vollständige Aufladungen und erreicht eine maximale Laufzeit von 32 Stunden inklusive Ladecase. Das ist ein guter Wert und lässt sich auch im Vergleich zur konkurrenz sehen. Die JBL Tune 125 TWS verfügen aber zusätzlich über eine Schnelladefunktion bei der 15 Min. aufladen für knapp 1 Stunde Musiklaufzeit ausreicht. Die totale Ladegeschwindigkeit liegt bei 2 Stunden bei einem vollständig leeren Akku. Eine QI-Ladefunktion ist allerdings nicht vorhanden.

Fazit: JBL Tune 125 TWS im Test

Unser Fazit fällt insgesamt eher positiv aus. Über das Design der JBL lässt sich sicherlich streiten und ist Geschmackssache. Uns ist das Design allerdings etwas zu klobig und im Vergleich zur Konkurrenz viel zu groß. In Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis schneiden die Tune 125 recht gut ab. Die Akkulaufzeit ist mit maximal 32 Stunden inklusive Ladecase im oberen Mittelfeld anzutreffen und reicht für einen normalen Alltag vollkommen aus. Eine Schnelladefunktion ist ebenfalls vorhanden. JBL verzichtet allerdings auf eine Qi-Ladefunktion, ANC und eine App mit Equalizern. Positiv zu bewerten ist dafür der Sound der Kopfhörer. Hier bekommt man für sein Geld einen wirklich guten und cleanen Grundsound.

Insgesamt bieten die JBL Tune 125 TWS ein aber ein gelungenes Gesamtpaket an. Wer kein Problem mit dem großen Ladecase hat, der ist bei den JBL Tune 125 TWS genau richtig. In unserem großen Vergleichstest Bluetooth Kopfhörer unter 50€, erreichen die JBL Tune 125 TWS 4,0 von 5 möglichen Sternen.

Im Test: 4,0 von 5 Sternen

JBL Tune 125 TWS*

Pro:
  • Klares Sounderlebnis
  • Ausreichend Volumen im Bass
  • Schnelladefunktion
  • Hochwertig verarbeitet
  • Gute Akkulaufzeit
Kontra:
  • Ladecase & Kopfhörer etwas groß
  • Tragekomfort etwas locker
  • Keine App oder Equalizer
59,00 € bei Amazon*

Anker Soundcore Liberty Neo im Test

Design & Lieferumfang

Die Anker Soundcore Liberty Neo kommen in einem schicken schwarz glänzenden Ladecase und machen einen hochwertigen Eindruck. Das Ladecase ist 8 x 2,5 x 2,8 cm groß und wiegt inklusive Kopfhörer 54 Gramm. Mobil für unterwegs in der Jacken- oder Hosentasche ist das Case optimal geeignet. Das Ladecase ist magnetisch und sorgt auch bei Erschütterungen für einen festen Sitz der Kopfhörer. Auf der Vorderseite sind zusätzlich noch drei kleine LEDs verbaut, die den aktuellen Akkustand anzeigen.

Lieferumfang:

  • 1x Soundcore Liberty Neo
  • 3x Ohraufsätze
  • 3x Earwings für die Ohrmuschel
  • 1x Magnetisches Ladecase
  • 1x Micro-USB Ladekabel (18,5 cm)
  • 1x Schnellstartanleitung

Pairing und Inbetriebnahme

Das Pairing ist simpel und funktioniert wie gewohnt einfach. Sobald die Kopfhörer aus dem Ladecase genommen werden, verbinden sich die Kopfhörer automatisch mit dem Smartphone oder Tablet. Bei der ersten Verbindung müssen die Kopfhörer nur einmal am Smartphone ausgewählt werden. Danach kennen sich die Geräte und die Kopplung startet vollautomatisch. In meinem Test funktionierte das Pairing immer reibungslos und ohne Probleme.

Musik und Bedienung

Die Stärke der Anker Soundcore Liberty Neo ist wohl das Musikhören. Die Kopfhörer bieten den AAC Audio-Codec und ein gutes Klangerlebnis. Der Bass ist zwar vorhanden aber insgesamt nicht präsent genug. Die Mitten sind dafür sehr präsent und klingen angenehm warm. Die Höhen sind zu Blass und fallen im Gesamtklangbild etwas hinten über. Im Ganzen befinden sich die Soundcore Liberty Neo aber im oberen Bereich Ihrer Preisklasse und bieten ein gelungenes Sounderlebnis.

Steuerung

Die Bedienung der Liberty Neo funktioniert per Tastendruck, ein Touchdisplay ist nicht verbaut. In meinem Test reagierte die Steuerung immer sofort und nahm Eingaben problemlos an. Die Lautstärke kann allerdings nicht über die Kopfhörer angepasst werden.

Mit der Multifunktionstaste kann folgende Steuerung durchgeführt werden:

  • Start / Stopp
  • Weiter / Zurück
  • Anruf annehmen, ablehnen, halten, beenden
  • Sprachassistenten

Telefonieren

Beim Telefonieren schlagen sich die Anker Soundcore Liberty Neo eher im Mittelfeld. Zwar ist der Sound des Gegenübers sehr gut, allerdings lieferte das Mikrofon einen doch eher blechernen und dumpfen Sound ab. Auch eine Umgebungsgeräusch-Filterung des Mikrofons ist leider kaum vorhanden. So kommen Störgeräusche ziemlich stark beim Gesprächspartner an. Für kurze Telefonate ist es aber ausreichend. Längeres und häufiges Telefonieren sollte aber lieber vermieden werden. Verbindungsabbrüche beim Telefonieren konnte ich nicht feststellen.

Die Akkulaufzeit

Die Liberty Neo bieten eine Akkulaufzeit von bis 5 Stunden bei voller Leistung. Über das Magnetische Ladecase können die Kopfhörer weitere 3x geladen werden. Für den normalen Alltag ist die Akkulaufzeit mit 15-20 Stunden vollkommen ausreichend.

Tragekomfort

Der Tragekomfort der Anker Soundcore Liberty Neo ist gut. Die Kopfhörer sitzen fest und können dank der zusätzlichen Ohraufsätze und Earwings perfekt für das eigene Ohr angepasst werden. Auch ein längeres tragen war kein Problem und wurde nicht unbequem. Zusätzlich sind die Kopfhörer per IPX7 vor Staub und Wasser geschützt. Dadurch können die Soundcore Liberty auch problemlos bei Regen oder im Fitnessstudio getragen werden.

Fazit – Anker Soundcore Liberty Neo

Die Soundcore Liberty Neo überzeugen in Sachen Sound und lieferten beim Musikhören eine der besten Leistungen ab. Leider ist aber auch hier der Bass etwas zu schwach. Die Bedienung funktioniert per Tastendruck ohne Touchscreen. Die Multifunktionstaste unterstützt alle wichtigen Funktionen wie Start / Stopp oder Anrufe annehmen. Die Lautstärke lässt sich allerdings nicht an den Kopfhörern anpassen.

Der Tragekomfort ist sehr gut und dank der drei verschiedenen Ohraufsetzer und Earwings für die Ohrmuschel, perfekt auf das eigene Ohr anpassbar. Der Akku hält mit 5 Stunden Musiklaufzeit recht lange und kann über das Ladecase weitere 3x geladen werden. Beim Telefonieren überzeugten die Liberty Neo allerdings nicht vollständig. Der Sound ist zwar gut, dem Mikrofon fehlt aber eine Geräuschfilterung fast komplett und hört sich dumpf und blechern an.

Wer allerdings mehr auf Sound anstatt Telefonieren setzt, für den sind die Soundcore Liberty Neo perfekt geeignet.

Das würden wir kaufen

Anker Soundcore Liberty Neo*

Pro:
  • Guter Sound mit etwas Bass
  • Schickes Design
  • Leichte Bedienung
  • Stabile Verbindung
Kontra:
  • Keine Wandmontage möglich
  • Kleiner Behälter nur 500 ml
  • Blechernes Mikrofon
  • Nur Micro-USB Ladeanschluss
45,99 € bei Amazon*


Enacfire G20 im Test

Design & Lieferumfang

Die Enacfire G20 sind in Ear Kopfhörer im Stäbchen Design, ähnlich den Apple Airpods. Die Kopfhörer messen 3,8 x 2 x 2 cm und sind damit im Vergleich zur Konkurrenz relativ groß. Auch das Ladecase ist mit 5,2 x 5,2 x 2,3 cm insgesamt recht groß und erinnert eher an ein Lederetui aus Kunststoff.

Auf der Vorderseite befinden sich noch vier Status LEDs die den Akkustand anzeigen. Die Anzahl der LED’s ist lobenswert und man kann gut erkennen, wie viel Akku noch vorhanden ist. An der Seite befindet sich noch ein Micro-USB Ladeanschluss.

Das Ladecase ist wie gewohnt magnetisch und hält die Kopfhörer fest im Case. Leider rastet der Deckel nicht ein und fällt schnell wieder zu. Das macht das Handling unnötig kompliziert. Insgesamt ist die Verarbeitung aber robust und geht für die Preisklasse in Ordnung.

Lieferumfang:

  • 1x Enacfire G20
  • 1x Magentisches Ladecase
  • 1x Micro USB Ladekabel (24 cm)
  • 3x Kunststoff Ohraufsätze (S/M/L)

Pairing und Inbetriebnahme

Die Enacfire G20 unterstützen Bluetooh 5.0 und lassen sich mit jedem gängigen Smartphone koppeln. Die Kopfhörer können wir gewohnt über die Bluetooth Geräteliste hinzugefügt werden. Sind die Kopfhörer einmal hinzugefügt, koppeln sie sich in Zukunft automatisch mit dem Smartphone. Verbindungsabbrüche oder Aussetzer beim Musikhören oder Telefonieren konnte ich nicht feststellen. Die Enacfire G20 funktionieren auch einzeln und können auch getrennt voneinander genutzt werden.

Die Steuerung

Die Steuerung der Enacfire funktioniert per Touchscreen über eine Multifunktionstaste an beiden Kopfhörern. Der Touchsensor ist besonders sensibel und nimmt Eingaben problemlos an. Die Kopfhörer bieten alle gängigen Steuerungsmöglichkeiten und können auch die Lautstärke am Kopfhörer verändern. Der Touchdisplay der Enacfire ist sehr gelungen und wirkt im Vergleich zur Konkurrenz etwas ausgereifter.

Bedienungsmöglichkeiten:

  • Anruf annehmen / auflegen / ablehnen
  • Start / Stopp
  • Sprachassistenten
  • Nächster Titel / Zurück
  • Lauter / Leiser

Der Tragekomfort

Die Enacfire G20 sind sehr bequeme Kopfhörer und lassen sich problemlos auch über mehrere Stunden hinweg tragen. Allerdings ist der Sitz nicht der festeste. Die Stäbchen rutschen mal nach oben, mal nach unten. Für den normalen Gebrauch ist der Sitz aber ausreichend. Sport würde ich mit den Kopfhörern allerdings nicht machen. Die Enacfire sind zusätzlich vor Staub und Wasser geschützt und können auch im Regen getragen werden.

Musikqualität

Die Enacfire G20 bieten den hochwertigen aptX Audio-Codec und können damit Streamingdienste wie Spotify oder YouTube verlustfrei wiedergeben. Insgesamt macht der Sound einen guten Gesamteindruck. Die Kopfhörer bieten etwas Bass mit ordentlich Volumen und Druck. Die Mitten sind allerdings etwas zu verschwommen und matschig. Gitarrenwänden sind zwar präsent aber insgesamt zu schwach. Auch die Höhen klingen zu schwach und es fehlt an Brillanz.

Im Ganzen bieten die Enacfire G20 aber ein wirklich gutes Sounderlebnis und eines der besten Klangbilder ihrer Preisklasse.

Telefonieren

Beim Telefonieren machen die Enacfire G20 auch nur einen mittelmäßigen Job. Ist der Raum ruhig und ohne Störgeräusche, geht das Telefonieren voll in Ordnung. Die Qualität vom Mikrofon ist ausreichend und mein Gesprächspartner kann mich gut verstehen. Sobald allerdings Störgeräusche hinzukommen, wir die Stimme eher Roboterhaft und das Telefonieren wird auch hier sehr schwierig. In dieser Preisklasse gibt es allerdings kaum einen Kopfhörer, der mit Umgebungsgeräuschen gut umgehen kann.

Akkulaufzeit

Die Akkulaufzeit der Enacfire G20 ist ein Highlight in seiner Preisklasse. Die Kopfhörer schaffen bis zu 8 Stunden an den Kopfhörern und können weitere drei bis vier Mal über das Ladecase aufgeladen werden. Damit schaffen die Kopfhörer etwas über 30 Stunden Laufzeit und erreichten damit das mit Abstand beste Testergebnis. Geladen werden die Enacfire G20 über ein Micro-USB Ladeanschluss am Ladecase. Hier hätten wir uns allerdings einen moderneren USB-C Standard gewünscht. Um das Ladecase vollständig zu laden, dauert es ca. 2-3 Stunden.

Fazit – Enacfire G20

Die Enacfire G20 sind gelungene Bluetooth Kopfhörer und bieten eines der Besten Klangerlebnisse in unserem Testbericht. Die Kopfhörer sind im Stäbchen Design gehalten und dadurch leider etwas groß. Das Ladecase wirkt wie ein Lederetui und bietet sogar 4 LED’s die den aktuellen Akkustandanzeigen. Die Steuerung ist sehr sensibel und reagiert auf kleinste Eingaben. Auch die Musiklautstärke lässt sich an den Kopfhörern einstellen.

Die Verbindung über Bluetooth 5.0 funktionierte während unsere Tests immer problemlos ohne Abbrüche oder Aussetzer. Der Tragekomfort der Enacfire G20 ist sehr bequem und lässt sich auch über mehrere Stunden problemlos aushalten. Allerdings sitzen die Kopfhörer nicht all zu fest und wackeln ein wenig. Für den normalen Alltag sitzen Sie aber fest genug. Der Sound ist ein besonderes Highlight und bietet ein sehr gutes Klangerlebnis. Der Bass hat ordentlich Volumen und Druck. Die mitten hingegen sind etwas verschwommen und leider nicht präsent genug. Die G20 bieten zusätzlich eine sehr gute Akkulaufzeit mit 8 Stunden an den Kopfhörer und weiteren 20 Stunden über das Ladecase. Leider verfügen die Kopfhörer anstatt eine modernen USB-C nur über einen Micro-USB.

Beim Telefonieren machen auch die Enacfire nur eine mittelmäßige Figur. In stillen räumen ist das Telefonieren problemlos möglich, sobald allerdings Störgeräusche hinzukommen wird es sehr schwierig. Insgesamt sind die Enacfire G20 sehr gute Kopfhörer und eine der besten in Ihrer Preisklasse. Wem das Design anspricht, der ist hier genau richtig.

Unser Musik-Tipp

Enacfire G20

Pro:
  • Starker Sound mit Bass
  • AptX Audio Codec
  • Sensible Touchsteuerung
  • Lange Akkulaufzeit
Kontra:
  • Wackeln leicht im Ohr
  • Nur Micro-USB Ladeanschluss
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Mpow M30 im Test

Design & Lieferumfang

Die Mpow M30 sind kleine in Ear Kopfhörer im klassischen Knopf-Design. Die Kopfhörer sind matt schwarz, mit 2 x 2,7 x 2,2 cm ziemlich klein und wiegen pro Kopfhörer grade einmal 4 Gramm. An den Seiten befinden sich sogenannte Ear-Wings für extra Stabilität beim Tragen. Die Verarbeitung ist solide und für die Preisklasse angemessen.

Das Ladecase ist mit 7 x 3 x 3 cm recht kompakt gebaut und passt problemlos in jede Hosentasche. Es ist magnetisch und hält die Kopfhörer auch im geöffneten Zustand fest im Case. Das Lade Etui lässt sich gut öffnen und fällt auch nicht zu leicht wieder zu. Die Ecken sind abgerundet und Fingerabdrücke sind dank der matten Oberfläche kaum zu erkennen.

Auf der Vorderseite befindet sich noch eine Akkustandsanzeige mit einer Status-LED. Hier hätten wir uns allerdings mehr als eine LED gewünscht, um auch einigermaßen den Akkustand ablesen zu können. So gestaltet sich das ganze etwas schwierig. Auf der Rückseite befindet sich außerdem noch ein moderner USB-C Ladeanschluss.

Der Lieferumfang:

  • 1x Mpow M30 Kopfhörer
  • 1x Magentisches Ladecase
  • 3x Kunststoff Ohraufsätze (S/M/L)
  • 2x Ear-Wings (S/M)
  • 1x USB-C Ladekabel (31,5 cm)

Pairing und Inbetriebnahme

Das Pairing funktioniert dank Bluetooth 5.0 extrem leicht und die Kopfhörer können wie gewohnt über die Bluetooth-Geräteliste hinzugefügt werden. Verbindungsabbrüche, Aussetzer oder ähnliches konnte ich nicht feststellen. Sind die Kopfhörer einmal verbunden, reicht auch hier das herausnehmen aus dem Ladecase aus, um die Kopfhörer automatisch mit dem Smartphone zu verbinden. Am Handy wird zusätzlich in Prozent der Akkustand angezeigt.

Der Tragekomfort

Die Mpow M30 müssen etwas in das Ohr hineingedreht werden um fest zu sitzen. Sind die Kopfhörer aber einmal ins Ohr gesteckt, ist der Sitz sehr fest und angenehm. Das liegt wohl auch an den Ear-Wings, die die Kopfhörer zusätzlich von außen stabilisieren. Kleine Sporteinlagen wie Joggen oder Fahrradfahren sind kein Problem. Die Kopfhörer sind recht bequem und können getrost längere Zeit getragen werden. Hier machen die Mpow eine gute Figur.

Die Steuerung

Die Steuerung der Mpow M30 funktioniert per Touchscreen an beiden Kopfhörern. Die Steuerung reagierte immer ausreichend schnell, ist allerdings nicht all zu sensibel. Für Eingaben wie z.B. Start / Stopp, muss der Touchscreen relativ stark gedrückt werden, damit die Eingabe erkannt wird. Nach einiger Zeit hat man sich daran allerdings gewöhnt. Gut ist, dass auch die Lautstärke am Kopfhörer verändert werden kann. Eine Auto-Pause Funktion ist nicht vorhanden.

Folgende Bedienung ist möglich:

  • Start / Stopp
  • Lauter / Leiser
  • Nächster Titel / Zurück
  • Anruf annehmen / ablehnen / auflegen
  • Sprachassistenten

Musikqualität

Die Mpow M30 unterstützen den AAC Audio-Codec und bieten ein eher mittelmäßiges Sounderlebnis. Der Bass ist dünn und dem Sound fehlt es insgesamt an Volumen. Etwas Subbass ist zwar vorhanden, der kann das Sounderlebnis aber nicht retten. Die Höhen sind klingen schmal und zugleich etwas blechern. Insgesamt bieten die Mpow nur ein mittelmäßiges Klangbild und fallen hinter der Konkurrenz zurück.

Telefonieren

Beim Telefonieren machen die Mpow M30 einen mittelmäßigen Job. Ist die Umgebung ruhig und ohne Störgeräusche, kann einem der Gesprächspartner einigermaßen gut verstehen.

Die Qualität des Mikrofons ist dabei eher im unteren Mittelfeld anzusiedeln. Wird es zusätzlich noch etwas lauter in der Umgebung mit Straßenlärm oder Wind, wird das Telefonieren schon sehr schwierig. Um Störgeräusche auszublenden, wird das Mikrofon automatisch stumm geschaltet bis gesprochen wird. Die Reaktionszeit ist allerdings zu langsam, was die Stimme im Gespräch abhackt. Zusammen mit der eher mäßigen Mikrofonqualität, macht längeres Telefonieren weniger Spaß.

Die Akkulaufzeit

Die Akkulaufzeit der Mpow M30 beträgt ca. 5 Stunden am Kopfhörer und kann über das mobile Ladecase weitere 4x geladen werden. Insgesamt erreichen die Kopfhörer damit eine Laufzeit von ca. 25 Stunden. In der Praxis war das allerdings etwas weniger. Für einen normalen Alltag ist die Laufzeit der Mpow M30 aber völlig ausreichend. Geladen werden die Kopfhörer über ein USB-C Ladeanschluss.

Fazit – Mpow M30

Die Mpow M30 bieten ein gutes Gesamtpaket mit einigen schwächen. Die Kopfhörer sehen sehr schick aus, sind klein und fallen im Ohr kaum auf. Der Tragekomfort ist dank der zusätzlichen Ear-Wings sehr fest und kann auch bei kleineren Sporteinlagen getragen werden. Die Steuerung funktioniert per Touchscreen an beiden Kopfhörer und reagiert immer auf Eingaben. Allerdings ist die Steuern nicht die Sensibelste und muss kräftig gedrückt werden. Gut ist, dass auch am Kopfhörer die Lautstärke eingestellt werden kann.

Der Sound ist durchschnittlich und bietet nur wenig Bass mit leichtem Subbass. Die höhen klingen schmal und gleichzeitig etwas Blechern. Insgesamt gibt es bei den Mpow M30 nur ein mittelmäßiges Klangbild. Die Verbindung hingegen war während meines Tests immer stabil und zuverlässig. Verbindungsabbrüche, Aussetzer oder ähnliches konnte ich nicht feststellen.

Die Akkulaufzeit ist mit 5 Stunden an den Kopfhörer und weiteren 20 Stunden über das Ladecase in Ordnung und reicht für einen normalen Alltag vollkommen aus. Eine Akkustandanzeige wird zusätzlich in Prozent am Smartphone angezeigt. Beim Telefonieren machen die Mpow M30 allerdings nur eine mittelmäßige Figur. Die Sprachqualität ist nicht besonders gut und bei lauten Umgebungsgeräuschen wird das Telefonieren sehr schwierig.

Insgesamt bieten die Mpow M30 aber ein ausreichendes Gesamtpaket in Ihrer Preisklasse. In unserem großen Bluetooth In-Ear Kopfhörer unter 50 Euro, schnitten die Mpow M30 im oberen Mittelfeld ab.

Auch einen Blick wert

Mpow M30

Pro:
  • Kompakte Bauweise
  • Fester Sitz mit Ear-Wings
  • Solide Touchsteuerung
  • USB-C Ladeanschluss
Kontra:
  • Schlechte Mikrofonqualität
  • Wenig Bass
Zum Idealo Preisvergleich*

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Enacfire E18 im Test

Design & Lieferumfang

Die Enacfire E18 kommen in einem überraschend schicken Alu-Ladecase. Das Gehäuse ist kompakt gebaut (7 x 3 x 3,2 cm) und sehr leicht (53 Gramm). Perfekt also um die Kopfhörer in der Hosen- oder Jackentasche zu transportieren. Das Ladecase ist magnetisch, damit sitzen die Kopfhörer auch während des Transports fest im Case. Zusätzlich finden sich noch drei weitere Ohraufsätze im Lieferumfang. Damit ist für jedes Ohr die richtige Größe vorhanden.

Lieferumfang:

  • 1x Enacfire E18
  • 1x Magnetisches Ladecase
  • 3x verschiedene Ohraufsätze (S/M/L)
  • 1x Micro USB-Ladekabel
  • 1x Schnellstartanleitung

Pairing und Inbetriebnahme

Die Enacfie E18 werden wie jedes normale Bluetooth-Gerät mit dem Smartphone gekoppelt. Als Erstes werden die Enacfire Kopfhörer aus dem Ladecase genommen und über die Bluetooth-Geräteliste mit dem Smartphone verbunden. Hier ist kein extra Tastendruck erforderlich, die Bluetooth-Verbindung startet sofort beim Herausnehmen. Sobald die Enacfire zurück in das Ladecase gesteckt werden, wird auch die Bluetooth-Verbindung unterbrochen. Nach der ersten Kopplung merken sich die Kopfhörer das Smartphone und die Kopplung ist vollautomatisch. Das funktionierte in meinem Test einwandfrei in wenigen Sekunden.

Musikqualität

Der Sound der Enacfire E18 ist für die Preisklasse ausreichend. Hier sollte allerdings nicht zu viel erwartet werden. Der Sound ist klar und die Höhen sind gut, allerdings fehlte wie bei den meisten getesteten Kopfhörern etwas der Bass. Für normales Musikhören sind die Enacfire E18 aber alle Male gut geeignet. Im Partnermodus können die Kopfhörer getrennt voneinander genutzt werden. Möchte man also mit dem Freund in der Bahn Musikhören, ist das problemlos möglich. Jeder Ohrstecker ist auch einzeln nutzbar.

Telefonieren

Das Telefonieren mit den Enacfire E18 funktioniert reibungslos. Allerdings wird die Stimme des Gesprächspartners nur auf dem Linken Kopfhörer wiedergegeben und nicht wie erwartet auf beiden. Von der Qualität während des Telefonierens sind die Enacfire im Vergleich sehr gut. Meine, sowie die Stimme des Gegenübers ist gut zu verstehen. Eine Geräuschreduzierung des Mikrofons ist aber kaum vorhanden. Wird es sehr Laut in der Umgebung wie an einem Bahnhof, wird es für den gegenüber schwer einen zu verstehen. Während des Autofahrens oder im Bus ist es allerdings kein Problem. Per Knopfdruck auf die linke oder rechte Taste am Kopfhörer wird einen eingehenden Anruf angenommen und bei gedrückter Taste wird der Anruf abgelehnt.

Die Akkulaufzeit

Die Enacfire kommen direkt mit einem mobilen Ladecase. Werden die Kopfhörer in das Ladecase gesteckt, werden die Kopfhörer auch direkt geladen. Insgesamt hielten die Enacfire ca. 3 Stunden Musikhören durch und konnten am Ladecase weitere 3-4 mal aufgeladen werden. Das ist eine solide Leistung und reicht für den normalen Alltagsgebrauch vollkommen aus.

Tragekomfort und Sicherheit

Durch die In Ear Bauweise sitzen die Enacfire schon recht fest. Ich hatte auch nie das Gefühl die Kopfhörer während des Tragens verlieren zu können. Wird vorher der passende Ohraufsatz gewählt, ist der Sitz wirklich gut. Auch kleine sportliche Aktivitäten können die Enacfire gut überstehen. Hier gibt es wenig zu meckern. Zusätzlich sind die Kopfhörer mit IPX5 vor Staub und Kratzern sowie kleineres Spritzwasser geschützt. Dadurch können Sie auch bei Nieselregen getragen werden. Ein Eintauchen unter Wasser sollte allerdings vermieden werden.

Fazit Enacfire E18 – Bluetooth Kopfhörer unter 50€

Die Enacfire bieten eine starke Leistung zu einem günstigen Preis. Das Ladecase ist sehr schick und aus Aluminium gefertigt. Die in Ear Kopfhörer sitzen sehr fest und können auch bei kleineren sportlichen Aktivitäten verwendet werden. Die Akkulaufzeit beträgt ca. 3 Stunden und kann mit dem Ladecase weitere 3-4 mal aufgeladen werden. Während meines Tests konnte ich keinerlei Verbindungsabbrüche oder Störungen feststellen. Die Enacfire ließen sich immer zuverlässig verbinden. Die Musikqualität ist für die Preisklasse ausreichend, lediglich könnte wie bei den meisten getesteten Kopfhörern der Bass stärker sein.

Einziges Manko ist während des Telefonierens. Der Sound des Gesprächspartners wird nur auf dem linken Kopfhörer wiedergegeben und nicht auf beiden. Ansonsten ist die Qualität aber auch hier ausreichend. Wer solide und günstige Kopfhörer sucht, der ist mit den Enacfire sehr gut beraten.

Die Enacfire E18 sind in unserem großen Bluetooth In-Ear Kopfhörer unter 50 Euro, im Mittelfeld anzutreffen.

Auch einen Blick Wert

Enacfire E18

Pro:
  • Hochwertiges Ladecase
  • Gute Akkulaufzeit
  • Stabile Verbindung
Kontra:
  • Sound beim Telefonieren nur Links
  • Wenig Bass
  • Nur Micro-USB Ladeanschluss
Zum Idealo Preisvergleich*

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Dennis blickt auf eine mehr als 10-jährige Berufserfahrung als Produkt- und Marketing Manager in der Technikbranche zurück. Dabei war er bei renommierten Smartphone- als auch namenhaften IT- und Netzwerkherstellern tätig. Von der Produktentwicklung, dem technischen Service bis hin zur Produktvermarktung, war Dennis an jeder Station maßgeblich mitbeteiligt. Seit 2019 ist Dennis zusätzlich als Technik-Redakteur bei Testventure.de tätig und stellt unseren Lesern sein Fachwissen bestmöglich zur Verfügung.

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