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Philips Series 2300 EP2339/40 Kaffeevollautomat im Test

Du interessierst dich für den Kaffeevollautomaten EP 2339/40 von Philips? Dann bist du bei uns genau richtig. Dass Gerät gehört zu der beliebten 2300 Series. Wir haben den Vollautomaten getestet und stellen ihn dir im Detail vor.

Schnellübersicht
Philips EP2339 Kaffeevollautomat OneTouch LatteGo Milchsystem AquaClean Filter

Philips Series 2300 EP2339/40 LatteGo

Pro:
  • Sehr gute Zubereitungsqualität
  • Schöner Milchschaum
  • Einfache Reinigung
  • Leichte Bedienung
  • Viele Einstellungsmöglichkeiten
  • Hochwertig verarbeitet
  • Anpassung des Mahlgrads
Kontra:
  • Etwas hoher Preis
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Der Lieferumfang

Philips Series 2300 EP2339/40 Kaffeevollautomat im Test

Zum Start stelle ich dir den Lieferumfang vor und zeige dir, wie du das Gerät schnell und einfach in Betrieb nehmen kannst. Zu dem Vollautomaten gesellt sich die LatteGo Milchbehälter, ein Kaffeemesslöffel, die Schmierfetttube, ein Wasserhärte-Teststreifen und der AquaClean Filter. Alles recht überschaubar und einfach zu montieren.

Die Inbetriebnahme des Philips Series 2300 LatteGo

Ich habe zunächst einmal alle Teile gesäubert und danach die Inbetriebnahme gestartet. Zunächst einmal ist Strom wichtig, danach habe ich den Wasserbehälter befüllt, denn wir müssen im ersten Schritt einmal Wasser durchlaufen lassen. Wir schalten den Vollautomaten ein. Ja das Geräusch hat mich schon etwas erschrocken es war dann doch sehr laut. Gehört aber am Anfang dazu. Danach starten wir den AquaClean Modus. Hier steht der AquaClean Filter im Mittelpunkt. Dazu habe ich einen Wasserbehälter bereitgestellt.

Wir schütteln den Filter 5 Sekunden wie beschrieben und tauchen ihn anschließend für 30 Sekunden ins Wasser. Danach montieren wir den AquaClean Filter im Wasserbehälter. Wir befüllen den Behälter erneut und starten den Vorgang.

Einrichtung

Der letzte Schritt ist das Bestimmen vom Härtegrad des Wassers, dazu halten wir den Teststreifen eine Sekunde unter Wasser und warten eine Minute auf das Ergebnis. Bei Bedarf müssen wir den voreingestellten Wert von 4 abändern. Die Info können wir am Teststreifen ablesen. Ich habe für den Härtegrad 3 gewählt. Die Maschine ist nun einsatzbereit.

Die Verarbeitung des EP2339/40 im Test

Der Philips Vollautomat hat eine Abmessung von 246 x 371 x 433 mm und ist damit nicht klein aber auch kein Riese. Wie ihr sehen könnt passt das gute Stück optimal in meine Standard Küchenzeile hinein. Der EP 2339/40 ist aus Kunststoff verarbeitet und hat einige Chrome-Elemente. Für mich auf den ersten Blick robust gebaut. Es wackelt nichts, Bruchstellen sind für mich auch nicht ersichtlich. Wie der Vollautomat auf Strecke performt kann ich euch noch nicht sagen, aber so bin ich erst einmal sehr zufrieden.

Verarbeitungsqualität Philips Kaffeevollautomat

Bedienung & Merkmale

Die grundlegenden Bedienelemente befinden sich auf dem Touchdisplay. Espresso, Kaffee, Cappuccino und heißes Wasser können bezogen werden. Weitere Möglichkeiten bei der Zubereitung sind zum einen die Stärke und die Größe vom Kaffee. Klein, mittel und groß stehen zur Auswahl.

Darunter befinden sich die Wartungs- und Reinigungsmodi. AquaClean und die Entkalkung. Rechts am Rand zu guter Letzt noch die Warnsignale. Schauen wir nun auf die Kapazitäten der Behälter. Der Wasserbehälter fasst 1,8 Liter, der Milchbehälter 0,26 Liter und an Bohnen bekommen wir gute 275 Gramm unter die Haube.

Der Kaffeeauslauf ist variabel einstellbar und bietet eine Höhe von 85 bis 145 mm. So passen wirklich kleine Espresso oder auch große Cappuccino Gläser drunter und können befüllt werden.

Getränke beziehen

Fangen wir an uns mit den Kaffeespezialitäten zu verwöhnen. Ich starte mit dem Espresso. Ich belasse zunächst die Einstellungen so wie sie sind. Mittlere Stärke und Wassermenge. Los geht’s!

Die Dauer für einen Espresso beläuft sich auf ungefähr eine Minute. Wie man sehen kann, dampft der Espresso und hat eine schöne Farbe mit einer leichten bräunlichen Crema. Die Temperatur ist für mich trinkfertig. Leider war für mich die Stärke im Geschmackstest nicht ausreichend und so habe ich es mir nicht nehmen lassen den nächsten Espresso auf Stufe 3 zu beziehen. Für mich so ein perfektes Ergebnis.

Tipp: Erreichst du so nicht die optimale Stärke kannst du noch den Mahlgrad verändern. Das wird laut Hersteller allerdings erst nach 100-150 zubereiteten Tassen empfohlen.

Philips Series 2300 Espresso
Espresso

Weiter geht’s mit der Kaffeezubereitung. Auch hier beläuft sich der Bezug auf knapp eine Minute. Tendenziell für mich auf Stufe 3 stark genug, allerdings im Umfang her zu wenig. Die Stufe 3 ist mir dann aber auch zu viel. Ich hänge irgendwo dazwischen, aber das ist natürlich reine Geschmackssache und bei jedem individuell. Ich trinke meinen Kaffee auch gerne mit Milch und so hat mir der Kaffeeauszug auch sehr gut geschmeckt. Meine gekaufte Bohne kam sehr gut zur Geltung.

Mit Milch war mir der Kaffee etwas zu kalt. Ihr könnt die Temperaturen noch in drei Stufen einstellen. Das funktioniert folgendermaßen: Zunächst schalten wir den Vollautomaten aus. Danach halten wir das Kaffeemengensymbol gedrückt bis die Lampe leuchtet. Tippen wir nun auf das Menge-Symbol können wir auswählen zwischen normal, heiß oder sehr heiß. Probiert euch aus. Zum Bestätigen und speichern, drücken wir die Start/Stopp Taste und können danach den Vollautomaten wieder einschalten.

Philips Series 2300 Kaffee
Kaffee

Für mich das Highlight des Vollautomaten von Philips ist der Cappuccino. Was gut werden soll braucht Zeit, hier benötigen wir für den Bezug knapp 20 Sekunden länger. Das deckt sich mit der Milchschaumzubereitung. Welcher übrigens sehr fluffig und cremig ist. Wie hier zusehen ist mir der Cappuccino allerdings ebenfalls zu klein. Alles eine Frage der Einstellungen.

Philips Series 2300 Cappuccino
Cappuccino

Fazit: Philips Series 2300 EP2339/40 im Test

Fassen unseres Testeindrücke des Philips Series 2300 EP2339/40 zusammen. Aussehen und Geschmack sind für mich persönlich super. Auch der Milchschaum kann was. Etwas Zucker oder Kakaopulver drüber „mhhh“ das schmeckt. Die Lautstärke bei der Zubereitung ist okay, leiser wäre natürlich immer schöner, aber das ist bei mir kein negativer Punkt in der Bewertung.

Das Mahlwerk ist leise und kann überzeugen. Wie der Langzeittest ausschaut werden wir sehen. Zwölf Stufen sind hier einstellbar für das optimale Geschmackserlebnis. Einige Funktionen wie die Temperatureinstellung sind ebenfalls hilfreich um den Vollautomaten individuell zu personalisieren. Die Verarbeitung ist sehr schön getroffen, es wackelt nichts oder macht einen schlechten Eindruck. Bei der Bedienung habe ich ebenfalls keine Probleme feststellen können. Es ist alles sehr in der Bedienungsanleitung oder auch im Internet nachzulesen und einfach erklärt. So haben wir dir in diesem Test die wichtigsten Punkte zusammengefasst.

Bezahlt haben wir für den Philips Series 2300 EP2339/40 Vollautomaten etwas über 500 € (Stand: Dez. 2023) das ist natürlich kein Schnäppchen. Auch für uns im Preis-Leistungs-Verhältnis etwas zu teuer. Somit kommen wir bei toller Leistung und einem etwas hohem Preis immer noch auf sehr gute 4,2 von 5 möglichen Sternen

Philips Series 2300 EP233940 Testlogo Sehr Gut Award
Im Test Sehr Gut: 4,3 von 5 Sternen
Philips EP2339 Kaffeevollautomat OneTouch LatteGo Milchsystem AquaClean Filter

Philips Series 2300 EP2339/40 LatteGo

Pro:
  • Sehr gute Zubereitungsqualität
  • Schöner Milchschaum
  • Einfache Reinigung
  • Leichte Bedienung
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Zusammenfassung

Lieferumfang
Verarbeitung
Inbetriebnahme
Funktionsumfang
Bedienung & Merkmale
Kaffeezubereitung
Milchschaum
Preis-Leistung

Kurz gesagt

Wer sich für den Philips EP2339/40 der Series 2300 entscheidet bekommt einen sehr guten Kaffeevollautomaten. Schnelle und gute Zubereitung der Kaffeespezialitäten. Die einfache Bedienung macht den Vollautomaten auch für Neueinsteiger tauglich.
Karsten L.
Karsten L.
Karsten kommt aus der deutschen Film- und Fernsehindustrie. Er ist dort schon seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Sein Spezialgebiet ist die Darstellung von Produkten und die Erstellung von Video- sowie Soundinhalten. Aufgrund der langen praktischen Erfahrung und Nähe zu Produktvorstellungen macht ihn das zu einem qualifizierten Redakteur auf Testventure.de.
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